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Das Rechenzentrum der Universität Heidelberg wollte seine Storage- Infrastruktur konsolidieren und Raum für zukünftiges Kapazitätswachstum schaffen.
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Ausgangssituation
- Server nutzen direkt angeschlossene, verschiedenartige Speichergeräte
- Ungleiche Ausnutzung der Speichergeräte; Speicherplatzmangel bei einen, Speicherplatzüberschuss bei anderen Server
- Hoher administrativer Verwaltungsaufwand für vorhandene Speichergeräte
- Separate Fileserver für Windows- und Unix-Clients
- Kunde betreibt zentrales Speichersystem Hitachi Lightning
- Keine Datenspiegelung über zwei Standorte
Projektauftrag
- Aufbau eines hochverfügbaren Speichersystems, das alle vorhandenen DAS-Speichergeräte ersetzt.
- Kopplung des Speichersystems mit einem entfernt vorhandenen Speichersystem Hitachi Lightning
- Erhöhung der Datenverfügbarkeit
- Minimalisierung der Administration
- Zusammenfassung der Windows- und der Unix-Fileservices zu einem NAS-System
Kundennutzen
- Hochskalierbares, zuverlässiges, zentrales Online-Speichersystem Hitachi Data Systems 9980V
- Hohe Verfügbarkeit durch synchronen Datenaustausch mit der etwa 25 km entfernten zweiten Standort
- Skalierbarkeit und Flexibilität im speichersystem, NAS-Filer und CISCO-SAN Director
- Bereitstellung von Dateien gleichzeitig für Windows- und Unix-Clients mit Network Appliance NAS-Filer GF920c
- Reduzierung der Betriebskosten durch effektive IT-Infrastruktur
- Plattenplatzversorgung über vorhandenes LAN mittels iSCSI-Einschub im CISCO SAN Direcot MDS 9509
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Wer? Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Universitätsrechenzentrum
Was? Aufbau des Speichersystems mit einem entfernt vorhandenen Speichersystem Hitachi Lightning
Warum? Der Kunden wollte seine Storage-Infrastruktur konsolidieren und Raum für zukünftiges Kapazitätswachstum schaffen
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